E-Mail Marketing mit Christian Stümpfig

E-Mail Marketing zeichnet sich in unserer heutigen Zeit als ein sehr effektives Werbeinstrument aus. Rund 76% aller Menschen kommunizieren regelmäßig über E-Mails. Es gibt einiges Geschäftsmodelle, die komplett auf E-Mail Marketing basieren.

Doch bevor man effektives Marketing via E-Mails betreiben kann, muss man sich zunächst eine E-Mail Liste aufbauen. E-Mail Marketing Experte Christian Stümpfig hat schon einige Erfahrung mit Listbuilding gesammelt und möchte diese nun in diesem Artikel festhalten.

 

Worauf kommt es beim Listbuilding an?

Zunächst einmal sollte man überlegen, wie man vor hat, die E-Mail Adressen zu sammeln. Hierbei gibt es einige gesetzliche Regelungen zu beachten. In Deutschland herrscht das Double Opt-In Verfahren, bei dem der User seine ausdrückliche Zustimmung geben muss, dass man E-Mails an die Person versenden darf. Ich persönlich habe die besten Erfahrungen mit Squeeze Pages gemacht.

Was sind Squeeze Pages?

Squeeze Pages sind kleine Webseiten mit nur einem einzigen Ziel: Das Einsammeln von E-Mail Adressen. Dabei bevorzuge ich persönlich Video Squeeze Pages, weil diese eine höhere Konversionsrate aufweisen. Bei solchen Seiten ist es wichtig, dass man dem Besucher nur eine Option gibt. Und zwar das Eintragen seiner E-Mail Adresse. Zusätzliche Links wie Blogartikel sind hier fehl am Platz.

Autoresponder – Automatisieren von Geschäftsabläufen

Eine der tollsten Erfindungen, die es beim E-Mail Marketing gab, sind die Autoresponder. Autoresponder sind E-Mails, die automatisch versendet werden, wenn ein bestimmtes Event eintritt. Zum Beispiel kann man festlegen, dass eine automatische E-Mail versendet wird, wenn sich jemand in den Verteiler einträgt. Dies eignet sich besonders gut, um kostenlose Informationen im Gegenzug für den Eintrag in den Verteiler zu senden.

Mehrwert bieten

Wieso sollten sich Besucher bei Ihnen im Verteiler eintragen? Diese Frage müssen Sie sich stellen, wenn Sie eine Squeeze Page erstellen. Sie müssen dem Besucher einen wirklichen Mehrwert und einen Grund geben, wieso er sich eintragen soll. Erstellen Sie ein kostenloses eBook, welches der Besucher dann erhält, wenn er sich einträgt. Das eBook selbst kann dann gleich via Autoresponder versendet werden.

Exit Lightbox / Exit Redirect

Wenn Ihr Besucher Ihre Webseite verlässt, dann ist er für immer weg. Deshalb sollten Sie alles daran setzen, den Besucher unbedingt in Ihre Liste zu kriegen. Dabei spielen exit lightboxen oder exit redirects eine wichtige Rolle. Wenn jemand vorhat, Ihre Webseite zu verlassen, dann öffnet sich noch einmal ein kleines Fenster, bei dem Sie dem Besucher nochmal einen Grund vor Augen führen können, wieso er sich eintragen soll. Splittests haben ergeben, dass die Eintragungsraten mit Exit Lightboxen höher sind als ohne. Exit Redirects funktionieren ähnlich, nur, dass der Besucher auf eine andere Webseite geleitet wird.

Call-To-Action

Was ist Call-To-Action? Call-To-Action beschreibt eine klare Handlungsaufforderung. Teilen Sie dem Besucher mit, was er machen muss. Selbst, wenn dies noch so einfach erscheint, hat dies enorm große Effekte. „Hier klicken, um den Gratis Report herunterzuladen“ ist ein gutes Beispiel für Call-to-Action

Dies sind einige Dinge, die beim Listbuilding (Listenaufbau) helfen können. 

Wenn Sie weitere Informationen zum Thema E-Mail Marketing erhalten möchten, dann schauen Sie doch mal auf Christian Stümpfigs email marketing Blog vorbei.

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