Der Handel mit CFDs – was es zu beachten gibt

CFDs, auch als Differenzkontrakte bezeichnet, sind hochspekulative Anlagen, bei denen Gewinn und Verlust nahe beieinanderliegen. Voraussetzung für ein erfolgreiches Traden ist, dass der Trader über ein ausreichendes Basiswissen sowie über wissenswerte und erforderliche Hintergrundinformationen verfügt. Daneben sind natürlich auch Risiko – und Moneymanagement äußerst bedeutsam. Für alle, die in den CFD-Handel einsteigen möchten, ist es nur anzuraten, sich vor dem ersten Trade mit den Mechanismen, Finanzprodukten und Funktionsweisen in diesem Segment sorgsam auseinanderzusetzen. Es gibt also einiges zu beachten.

Wie werden CFDs gehandelt

Der Handel auf CFDs erstreckt sich im Wesentlichen auf folgende Finanzprodukte:

  • Aktien
  • Rohstoffe
  • Währungen/Devisen
  • Indizies
  • Futures

Die Vorgehensweise klingt im Vergleich zum typischen Handel auf dem Börsenparkett recht simpel: Man setzt entweder auf den fallenden Kurs des Produkts (Short Position) oder auf einen steigenden (Long Position). Ein entscheidender Faktor und damit auch sehr attraktiv, dabei ist die so genannte Hebelwirkung. Es muss lediglich nur ein geringer Teil des Kapitals investiert werden. Eine so genannte Sicherheitsleistung, als Margin bezeichnet. Diese ist ein geringer Teil des eigentlichen Produktwertes, den man handeln möchte. Dadurch entsteht die Hebelwirkung, denn man bewegt deutlich mehr an Werten als man real eingesetzt hat.

Beispiel der Hebelwirkung:

Formel zur Hebelberechnung: 100:Marginsatz

Marginsatz: 1% = Hebel von 100

Anlageform: Hebel: Margin in EUR: Margin in % Positionsgrößen:
Indizies 100 100 1 10.000 Euro

Dieses bedeutet, dass man eine Margin in Höhe von 100 Euro einlegen müsste, um 10.000 Euro zu bewegen. Weitere Infos dazu gibt’s auf CMC Markets.
Trifft der Trader eine falsche Entscheidung, und der Kurs entwickelt sich entgegen seiner Einschätzung, so kann sich dieses bis hin zum Totalverlust des Kapitals auswirken. (Je nach Kursentwicklung).

Den perfekten Broker wählen

Die Wahl des perfekten Brokers ist von essentieller Bedeutung. Wie in einem Online Artikel auf deutschefxbroker.de nachzulesen ist, sind hier folgende Kriterien exemplarisch zu bedenken:

  • Hohes Maß an Transparenz
  • Unter Aufsicht der BaFin
  • Hohes Maß an Service und Support (Webinare, Seminare)
  • Einlagensicherung von mindestens 50.000 Euro pro Kunde
  • Mobiles Trading
  • Kostenloses Demo-Konto und optimale Handelsplattform
  • Niedrige Spreads und Kosten

Wer sich noch nicht bereit für den CFD-Handel fühlt, sollte in jedem Fall mit dem kostenlosen Demo-Konto sein Wissen trainieren. Ideal in Realtime.

Die CFD-Auswahl und Gebühren

Ein weiteres Kriterium ist die CFD-Auswahl Welche Produkte können gehandelt werden? Wie viele Aktien, Rohstoffe oder Devisen stehen zu Auswahl?
Anleger ist es zu empfehlen, die Gebühren, die bei Transaktionen, Mindesteinzahlungen oder Haltekosten anfallen, vorab zu prüfen. Es gibt enorme Unterschiede.

Daneben sollte beachtet werden, welches Risiko- und Moneymanagement vom Broker angeboten wird. Schließlich sollte das Risiko weitestgehend minimiert werden.

Wer im Übrigen weitere Informationen zu Broker, CFDs und Co. benötigt, findet diese hier.

Speak Your Mind

*